Ortsrundfahrt

Auch unsere kleine Gemeinde kündigt sich durch jene gelben Ortsschilder an, wie wir sie alle kennen. Dazwischen liegt ein ruhiges Örtchen mit knapp 360 Einwohnern, in dem es das Ein oder Andere zu sehen gibt. Was das im Einzelnen ist, zeigt Ihnen die folgende Seite.

 

Das Dorfgemeinschaftshaus

Zentral in der Ortsmitte liegt das Dorfgemeinschaftshaus. In den Jahren 1985 / 86 wurde zunachst ein Dorfplatz angelegt. Als man 1986 dann durch Eigenkapital und einen Landeszuschuss über die notwendigen Finanzierungsmittel verfügte, wurde mit dem Bau des Dorfgemeinschaftshauses begonnen. Nach fast 2000 Arbeitsstunden, die von den Bürgern in Eigenleistung erbracht wurden, fand am 16.01.1988 die offizielle Einweihungsfeier statt. Seitdem ist das Gebäude, von den Bewohnern schlicht "die Hall" genannt, nicht nur der Mittelpunkt des Dorfes, sondern auch seines kulturellen und gemeinschaftlichen Lebens.

 

Der Brunnen

Um die Attraktivität des neuen Dorfmittelpunktes zu erhöhen, begann der damalige Ortsbürgermeister Helmut Schneider nach der Fertigstellung des Dorfgemeinschaftshauses mit der Planung eines Dorfbrunnens. Dieser wurde durch eine Vielzahl von Sach- und Geldspenden finanziert. So fand am 23. Juni 1990 die offizielle Einweihung statt. Besonders bei der Dorfjugend ist der Brunnen an warmen Sommerabenden ein beliebter Treffpunkt.

 

Der Heinzefelder Weiher

Ende der siebziger / Anfang der achtziger Jahre wurden zum Bau der Umgehungsstraße viele Kubikmeter Auffüllmaterial benötigt. So schloss die Gemeinde einen Vertrag über den Verkauf von Erdreich aus dem Heinzefeld ab. Der Initiative von Ortsbürgermeister Helmut Schneider ist es zu verdanken, dass die entstandene Mulde - welche sich schnell mit Wasser füllte - nicht zugeschüttet wurde. Stattdessen legte man einen Weiher an, dessen Ufer 1982/83 von freiwilligen Helfern bepflanzt wurde.

 

Das Denkmal

Hoch oben auf dem Reizenberg steht das Ehrenmal von Fohren-Linden. Es wurde 1922 im Gedenken an die gefallenen Ortsbürger des 1. Weltkrieges errichtet und zum Großteil aus Spenden des Turnvereins und der Schule sowie aus dem Verkauf von Blumen und Karten finanziert. Auf der linken und rechten Seite stehen je 5 Namen mit Angabe des Kriegsschauplatzes.
Auch das Andenken an die Gefallenen des 2. Weltkrieges wird gewahrt. Ihnen zu Ehren wurden am Volkstrauertag 1951 die beiden Steintafeln links und rechts des Denkmals eingeweiht, die die Namen der 19 Gefallenen tragen.Quelle: Siehe Impressum

Die Grillhütte

Der Grillplatz hinter dem Dorfgemeinschaftshaus war anfangs eher provisorisch und bot zudem keinen Schutz vor Wind und Wetter. Um dies zu ändern, beschloss der Förderverein 2000 die Errichtung einer Grillhütte. Die handwerklichen Fähigkeiten besonders von Zimmermann Achim Wahl führten zu einem Ergebnis, das sich sehen lassen kann, und der Ortskern wurde wiederum bereichert.

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